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Gefangenentransporter „Jail-Train" (2010)
Häftlingstransport im Modell

Bei der Großtraktion werden diese Wagen für die Verlegung der Häftlinge genutzt oder wenn diese Termine wahr zu nehmen haben. Der Transport auf der Schiene birgt weniger Sicherheitsrisiken. Zum Modell: Für einen symbolischen Franken konnte an einer Modellbahn-Börse ein stark lädierter Personenwagen der Marke Lima erworben werden. Unter stark lädiert ist zu verstehen, dass da jemand sinnlose Zerstörungswut walten ließ: Der ganze Wagen war braun vermalt, Ausgerissene Drehgestelle und das Fensterglas fehlte ganz. Da aber dessen Länge mit dem vorgesehenen Modell des Gefangenentransporters identisch war, stellte er die Ideale Grundvoraussetzung zum nächsten Projekt dar. Bei den Drehgestellen wurde das ausgerissene Loch etwas vergrößert und ein Messingplättchen eingepasst, welches zuvor gebohrt und mit einem Gewinde versehen wurde. Eine Schraube hält das Ganze am Wagenboden und eine dicke Unterlegscheibe sorgt für genügend Abstand. Die Frontgestaltung alter Steuerwagen ist nicht einfach: Überall gerundet und kein Fenster gleich geformt wie das andere. Prompt brach eine Fensterstrebe beim abrunden mit der Feile ein und musste ersetzt werden. Da der Gefangenentransporter keine Fenster hat, wurden die vorhandenen Fensteraussparungen mit dem Kunststoff einer Hinweistafel verschlossen und verschliffen. Ebenso die vorderen Einstiegstüren. Die Seitlichen Tore wurden ausgesägt und mit hinterlegtem Kunststoff wieder verklebt. Auch die Belüftung, deren Gitter beim Originalwagen neben der Türe gut sichtbar ist, musste nachimitiert werden. Hier kam ein unbenutztes Briefchen Zahnhölzer zum Einsatz. Bei der Bemalung dienten Fotos als Vorlage, bei welchen ich das Farbschema abschauen konnte. Die Verglasung war schnell erledigt, denn außer dem Führerstand gibt es nur noch ein kleines Fenster pro Seite.



 
 

 

 
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