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Basler Regio-Express (Baujahr1997)

Mein Erstlingswerk



Das Vorbild

Die SBB setzt seit geraumer Zeit alte EW l oder EW ll Wagen (welche modernisiert wurden) im S-Bahnverkehr ein.Der Steuerwagen (den ich nachgebaut hatte) gab viel zu reden.War er doch bei der SBB ein Einzelstück, der 1984 aus einem EW I Wagen entstanden war. Als Versuchsfahrzeug hatte er sich nie richtig bewährt und erhielt auch keine Steuerwagennummerierung (also B statt Bt). Er wurde zuletzt meistens im Basler-Regioexpress als 2. Wagen hinter einem Steuerwagen eingesetzt. Im Jahre 2005 wurde er dann verschrottet (Quelle SBB). Bei mir lebt er im Modell weiter...

Mein Modell
Diese Wagen baute ich aus dem Kunststoff von zwei defekten Geranienkistchen, die jemand beim Werkhof der Gemeinde ins Alteisen geworfen hatte.Durch starke Sonnenbestrahlung war aber der Kunststoff leider brüchig geworden,was nach dem 3. Fenster aussägen zu einem Neuanfang führte.Den Wagenboden wollte ich von defekten Wagen der Marke Kleinbahn übernehmen. Doch leider wird man erst durch Erfahrung klug: Die Wagen entgleisten oft, da das Fahrwerk zu wenig Spielraum hatte. So musste der oberste Teil des Drehgestellzapfens vorsichtig weggebrochen werden. Mit einem Handbohrer wurde der verbleibende Teil des Drehgestellzapfens durchgebohrt und mit einer Unterlegscheibe und einer kleinen Schraube das Drehgestell wieder fixiert. So kann der Spielraum des Drehgestelles eingestellt werden (diese Methode kann auch bei normalen Kleinbahnwagen angewendet werden, die das selbe Problem haben).Die Dachrippen habe ich täuschend echt mit einem Gel-Kleber und einem extra dafür angefertigten Kamm (der dieselbe Rundung hat wie das Dach) hin gekriegt.Etwas später kam zu den beiden 2.Klasse Wagen noch ein 1.Klasse Wagen dazu.Diesmal war die Basis ein zerstörter LIMA-Wagen und wiederum Geranienkistchen-Kunststoff als Baustoff.

Schon nach ein paar Jahren war die erste (unfreiwillige) Generalüberholung fällig: Es begann wie üblich mit einem ratternden Geräusch und der Zug entgleiste. Als ich den Wagen wieder auf das Gleis stellen wollte, staunte ich nicht schlecht: Der Drehgestellzapfen war abgebrochen und im Wagenboden klaffte ein Loch. Kurz gesagt: Ein Ermüdungsbruch. Bei einer Billigmarke wie Kleinbahn würde dies normalerweise "den Weg alles Irdischen" bedeuten. Nun war es aber leider ein Eigenbauwagen mit einem Kleinbahn-Fahrwerk darunter, weshalb eine Lösung her musste. Das Loch im Wagenboden, wurde auf quadratisch ausgefräst, ein neues Stück Kunststoff eingesetzt und verklebt. Der abgebrochene Drehgestellzapfen musste in der Folge wieder neu aufgebaut und das Drehgestell wieder mit der Unterlegscheibe verschraubt werden.Der Wagenboden wurde zusätzlich verstärkt.Als Vorsichtsmassnahme wurden (wie im realen Bahnverkehr) die restlichen Wagen des Zuges auf Schäden überprüft. Tatsächlich wies der andere Wagen mit Kleinbahnfahrwerk an derselben Stelle des Wagenbodens auch schon Risse auf. Also wurde auch dieser Wagen von innen verstärkt. Tja es scheint, dass es mir nie langweilig wird...
 

 
 

 

 
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