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In dieser Kolumne,kann man viel über meine Hobbyarbeit erfahren. Gesammelte Erfahrungen beim Landschafts oder Modellbau, verwendete Materialien,technische Probleme u.v.m. Auch besondere Erlebnisse/Ereigniss
e können Thema sein. Nebst den Eigenbaumodellen, gibt es noch "handelsübliche" Modelle im Fuhrpark...Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit: Es sind Modelle, die ich als Schrott geschenkt bekam (oder sehr günstig erworben hatte), in mühevoller Kleinarbeit wieder herrichtete und danach veredelte. Dies reizt mich vor allem dann, wenn die Grundsubstanz noch einigermassen intakt ist. Es wäre aber falsch, mich deswegen mit einem Lokomotivdoktor zu verwechseln: Ich nehme keine Fremdaufträge an. Wenn in dieser Kolumne über diese (Aufgearbeiteten) Modelle berichtet wird,dann stets unter Angabe des ursprünglichen Herstellers.




Wo Berge sich erheben

Oder Hügel in der Landschaft

Bis in den 50er Jahren hatten die Modellbauer wenig Mut um Berge in der Modellbahnanlage zu integrieren. Später wurden sie aus Zement oder Gips hergestellt, bis es dann schliesslich welche aus Plastik gab. Erstere beiden sind wohl eine Gewichtsfrage und letzteres nur eine Notlösung. Gipsbandagen auf Maschendraht spart schon mal Gewicht auch das System Holz mit Pappe/Papier ist leichter. Ich arbeite entweder günstig oder mit „Abfall“. Bauschaum, eignet sich ebenfalls zur Berggestaltung und kostet auch nicht alle Welt. Styropor/Sagexplatten vom Baumarkt kosten nicht viel. Wenn ein Haus renoviert und neu isoliert wird liegen meist viele Resten/Abschnitte in der Bau-Mulde. Man muss einfach vorher fragen. Damit lässt sich wunderbar ein Berg aufbauen. Wenn ein Zug durch einen Tunnel fährt, lässt sich auch dieser so aufbauen (und bemalen), dass man später sogar mit einem Kamerawagen durchfahren kann und es im Tunnel täuschend echt aussieht. In den Kurven unbedingt die Wagenüberhänge beachten und notfalls eine Lehre anfertigen. Beim Zerschneiden entweder mit einem Heiß-Drahtschneider arbeiten oder einen guten Staubsauger bereithalten. Um das Styropor aufeinander zu kleben verwende ich Holz- oder Weissleim, da nicht jeder Kleber für Styropor geeignet ist (chemische Reaktion). Wenn man klug überlegt beim Bau, muss man bei einer Zugentgleisung nur mal eben kurz „Berge versetzen“, und kann die Sache rasch in Ordnung bringen.


 

Die Modellkolumne wird in einem Rhythmus von ca. 1 Monat geändert.