Restaurant Wagon Lits

   
 


 

 

Home

Agenda

Aktuell

Was ist Recyclingbahn?

Wie alles begann...

Der Fuhrpark

Die Anlagen

Modell- Kolumne

Werkstatt

Spezielle Basteleien

Retro-Train

=> So fing es an...

=> Die Anlage "Tischeisenbahn spur 00

=> Retro Dampfzug

=> Renovation TM 800

=> Märklin BR 81

=> Tankwagen

=> Blech und Gusswagen

=> Leichtmetall Gusswagen restauriert

=> Alte HAG Lok

=> Tinplate Lokomotive

=> Autotransportwagen

=> Vierziger Jahre Wagen

=> TWE Triebwagen

=> RET 800 blau

=> Englischer Vorortszug der 20er Jahre

=> Umgebaute 4000er Wagen

=> Aufarbeitung Märklin 3015 braun

=> Restaurant Wagon Lits

=> Märklin V 200

Bastelbogenzüge

Uhrwerkbahn

Recyclingbahn als Publikumsmagnet?

Recyclingbahn in den Medien

Gästebuch

Kontakt

Links

 


     
 


Restaurant Wagon-Lits

Das zweite Leben
 
Als ich den Wagen ohne Drehgestelle zum Basteln geschenkt bekam, war ja eine Seite noch schön mit leicht rostunterwanderter Farbe (kaum sichtbar). Die zweite Seite war verblichen/verfärbt und teilweise rost versetzt. Das Dach war ebenfalls rostig. Die erste Überlegung: Soll ich den Wagen aufarbeiten, oder was Anderes daraus machen? Da ein Grossteil der Substanz noch gut war, entschied ich mich für das Aufarbeiten. Der erste Schritt war die Versieglung der noch schönen Seite mit einmassiertem Rostumwandler. Dieser dringt durch die Poren der Farbe zum Rost vor, schafft eine Verbindung und wird nach dem trocknen transparent. Die zweite Seite wurde vor der Rostumwandlergrundierung leicht angeschliffen. An einer Modellbahnbörse fand ich zwei Drehgestelle, zwar nicht die dazugehörenden, aber für diesen Wagen vertretbar. Zuerst versuchte ich den einfacheren Weg: Die schöne Seite des Wagens einscannen, auf dünnes Papier ausdrucken und per Servettentechniklack aufziehen...Der bequeme Weg führt selten zum Ziel: Das Blau wurde viel zu dunkel! Aber ich bin ja ein Meister im kopieren/fälschen. Also setzte ich mich für längere Zeit an den Computer, zeichnete das Ganze neu mitsamt der Beschriftung und zog es dann nach ausdrucken auf dünnes Papier, mit dem Serviettentechniklack auf den Wagen auf. Zuvor wurden die Fensterstreben noch dem blau des aufgezogenen Papiers angeglichen. Nach der Entrostung des Daches wurde dieses neu bemalt. Das Resultat kann sich sehen lassen.