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Aufmerksame Leser meiner Kolumnen werden feststellen, dass ich schon oft über totale Revisionen/Aufarbeituungen alter übel zugerichteten (Guss-)Märklinloks oder Rostlauben von Blech-Wagen (denen ich  wieder ein gutes Aussehen beschert hatte) berichtete. Teilweise gelangen mir die Renovationen so gut, dass zwar nicht der Sammlerwert aber wenigstens ein gewisser Liebhaberwert wieder hergestellt wurde.

Dies brachte mir (nebst Lob) auch viel Kritik ein: Von „Das hat mit Recyclingbahn nichts mehr zu tun“ bis „Sie sind ein Kulturfrevler!“. Wenn ich schon mit meiner Arbeit als „Frevler an altem Kulturgut“ hingestellt werde: Warum entlockt solch übel zugerichtetes Rollmaterial einem Modellbahner nicht mal mehr ein müdes lächeln und es landet (da rostig und ohne Wert) im Abfall…? Zu ersterem muss ich sagen: Hat es sehr wohl, denn dieses Rollmaterial hätte ja dem Abfall/Alteisen zugeführt werden sollen. Und nur ganz selten nahm ich solche hergerichteten Loks als Zugmaschinen bei Ausstellungen mit. Doch nur schon das reichte zu harscher Kritik…

Als aber ein Journalist (kein Modellbahner) einen Bericht über Recyclingbahn verfasste und mich anschubste, dass die Leute dieses schön hergerichtete Rollmaterial auch sehen sollten, keimte eine neue Idee auf: Ein Tochterlabel zu Recyclingbahn für dieses Rollmaterial: "Retro-Train" Je länger ich zwecks Restaurationen den Baustil dieser Wagen studierte, desto mehr war ich fasziniert davon und fing an Wagen im dazu passenden Retro-Stil (wiederum mit Abfall und Restprodukten) zu bauen.

Als ich einem Spielzeughistoriker
der Selbstbauten datierte (anhand der sonst noch auf den Bildern vorhandenen Gegenstände im Hintergrund) über die Schulter schauen durfte, war meine Faszination auch dafür geweckt und es entstanden entsprechende Eigenbauten. Replikate der Bildmodelle (TWE Triebwagen) oder aus Inspiration (Tinplate Lokomotive) derselben. Dass auch da nicht lange auf Kritik seitens der Tinplate anhänger zu warten war ist für mich schon fast ein Kompliment: Ein schlechter Erbauer sogenanter "Revivals" wäre nämlich nicht der Rede wert...

Dieses alte renovierte (oder korrosionsbedingt neu gestaltete) Rollmaterial, sowie die neuen (im Retro-Stil dazu gebauten) Wagen und Triebfahrzeuge werden künftig unter dem Label „Retro-Train“ an Ausstellungen zu sehen sein. Es wird jeweils in der „Agenda“ speziell vermerkt sein. Mittlerweile gibt es bereits 2 Abteilungen: 30er/40er Jahre und 50er/60er Jahre...

 
 

 

 
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