Neuaufbau Re 460 Heizerlok

   
 


 

 

Home

Agenda

Aktuell

Was ist Recyclingbahn?

Wie alles begann...

Der Fuhrpark

Die Anlagen

Modell- Kolumne

Werkstatt

=> Bauberichte: =>Basler Regioexpress

=> MthB GTW 2/6

=> Treno Pomodoro

=> Neuaufbau Re 460 Heizerlok

=> Mont Blanc Express

=> Renovation Re 4/4 l

=> Neuaufbau Re 446 "Recyclingbahn"

=> Tankwagenzug

=> OC Orbe-Chavornay Bahn

=> Neuaufbau Märklin Dampflok BR 24

=> FART Centovallibahn

=> RHONE EXPRESS REGIONAL

=> Märklin Gotthardlok (Renovation)

=> BLS NINA

=> Weihnachts- zauberzug

=> Neuaufbau Re 420 HAG

=> Jail-Train

=> SBB Seetalbahn GTW

=> Coca Cola Christmastrain

=> Hubkranwagen

=> Re 446 Renovation

=> RhB Chur-Arosa

=> Historischer Güterzug

=> Renovation V 100 Händlerlok

=> SZU Uetlibergbahn

=> Bau Einsatzzug

=> CJ BDe

=> MIB Stadler-Triebwagen

=> P8 DB BR 38

=> RM RBDe mit Zwischenwagen

=> Train bleu

=> BT Triebwagen Aufarbeitung

=> Ae 3 6 Renovation

=> Gelenkbruch im Modell

=> Dampflokumbau

=> Märklin Tigerli

=> GEM BR 74

Spezielle Basteleien

Retro-Train

Bastelbogenzüge

Uhrwerkbahn

Recyclingbahn als Publikumsmagnet?

Recyclingbahn in den Medien

Gästebuch

Kontakt

Links

 


     
 

Märklin Re 460 „Heizerlok" (Renovation und Neuaufbau 1997

Von der brandheißen Sache zum 2. Leben…



Bei dieser Lok hatte ein Kurzschluss ganze Arbeit geleistet. Alles aus Kunststoff war geschmolzen: Kabel, Platine und teilweise auch die Verglasung. Das Gehäuse wies in der weißen Färbung eine braune Stelle auf, die vermutlich auf die enorme Hitzeentwicklung des Kurzschlusses zurückzuführen war. Anstelle eines Antriebes war mehr schlecht als recht ein Drehgestell eingebaut. Da mir das Sujet gefiel, kaufte ich die als „Lok ohne Motor" angepriesene Lokomotive für wenig Geld. Der Händler sagte, dass er irgendwo noch die Einzelteile und den Gussmotorblock  zu dieser Re 460 herumliegen hätte und mir diese  zusenden könnte. Dass das mit den Einzelteilen Wortwörtlich gemeint war hatte ich nicht geahnt: Jedes Messingzahnrad musste ich am richtigen Ort einsetzen(die hatte er nämlich bereits entfernt und gereinigt). Im Begleitbrief war zu lesen, dass er mir als Bastler den richtigen Zusammenbau zwar zutraue, ich aber anrufen dürfe, wenn ich nicht zurecht kommen würde…Nachdem ich also den geschmolzenen Kunststoff aus dem Motor herausgekratzt und die Zahnräder wieder montiert hatte fand ich schließlich an einer Modelleisenbahnbörse noch die restlichen fehlenden Teile wie Rotor, Motorenschild und Umschalter. Nach dem Zusammenbau, Farbkorrektur und der Neuverdrahtung lief das Ding tatsächlich wieder. Dass beim Umschalten nun ein „Klick" erklingt stört vermutlich nur den Kenner...

 
 

 

 
"