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Wenn ich einen Zug fertig gebaut habe und er seine ersten Meter zurücklegt, heißt das noch lange nicht, dass nun alle Arbeiten abgeschlossen sind. Mal abgesehen vom Unterhalt, kann es vorkommen, dass ich an einem Modell später nochmals Umbauarbeiten vornehmen muss. Vielleicht weil etwas zu schwach konstruiert war, was sich meist erst nach einigen Monaten Betrieb äußert. Kommt ja schließlich beim 1:1 Modell auch vor: In der Stadt Basel mussten bei allen Straßenbahnen des Typs „Combino“ Verstärkungen eingebaut werden, da Risse zu sehen waren. Dann gibt es noch jene Züge, von denen es äußerst schwer war sie zu bauen, da keine Pläne existierten und ich nur auf wenige Bilder zurückgreifen konnte. Dies war im Falle der Centovallibahn (Be 6/6) und des Steuerwagens des „Basler Regioexpress“ so. Bei der Centovallibahn war es „nur“ ein Fenster, welches man wegen eines Baumes neben dem Geleise nicht sehen konnte. Beim Steuerwagen des „Basler Regioexpress“ war es deftiger: Da ich von diesem Versuchswagen nur gerade die „Länge über Puffer“ sowie die Höhe wusste und nur ein Bild von vorne im spitzen Winkel aufgenommen existierte, hatte ich die Front komplett falsch konstruiert. Als jemand dies auf der Recyclingbahnwebseite erkannt hatte, mit mir Kontakt aufnahm und mir Bilder sowie Unterlagen jenes Steuerwagens zukommen ließ, wusste ich, dass da nochmals viel Arbeit auf mich wartete. Gegen sachliche Kritik ist nichts ein zu wenden, doch gab es viele selbsternannte Bahnkenner, welche behauptet hatten, dass es jenen Steuerwagen nie gegeben hätte…


 
 

 

 
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