Marga Lokomotive

   
 


 

 

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Marga zum Letzten

Eine Lok die keine ist
 
Lange schon wollte ich das Marga Modellierbogenprogramm in meinem Fuhrpark vervollständigen, aber dafür fehlte noch die Lokomotive (Bogen No.1). Als ich nun endlich noch zu einer solchen Kopie des Marga-Lokomotivbogens der Re 4/4 I kam, stellte sich die Frage: Mit oder ohne Motor? Mit Motor wäre reizvoll für einen Marga Bahnbetrieb. Aber wie mache ich ein stabiles, Bahnbetriebstaugliches Gehäuse? Ohne Motor, war damals in den 50er Jahren auch der Originalbogen… Ich entschied mich für letzteres. Der Aufbau der Lok entstand also wieder (wie schon die Wagen) aus Holz und Karton. Zu unterst kam allerdings eine dünne Holzleiste, die auch die Flanke mit den Puffern bildet. Das obendrauf verleimte Vierkantholz musste (so will es die Form der Lokomotive) vorne und hinten angeschrägt werden. Als Puffer kamen wiederum Nägel zum Einsatz. Die Schienenräumer wurden direkt mit den Drehgestellen verleimt. „Was nützt Dir eine Lok ohne Motor?“ war der erste Kommentar eines Freundes beim Anblick der Lok. Nun da ich von Märklin schon zwei Re 4/4 I mit Motor habe, kann ich Abschleppdienst, Überführung oder Doppeltraktion fahren. Und: Für eine Dummy-Lokomotive eines Markenherstellers werden hohe Summen bezahlt. Meine kommt dem Original von Marga am nächsten und war garantiert günstiger…
 

 
 

 

 
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