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Neue Wege zu Häusern und Tieren

Lange schon war der Ausbau meiner Modelleisenbahnanlage geplant. Aber wie im richtigen Leben scheiterte so manches Projekt an der Linienführung. Nachdem auch diese Hürde genommen war, kam die Landschaft zum Zuge. Im Miniaturwunderland Hamburg ist der Tessin sicher nicht schlecht dargestellt, aber etwas Entscheidendes fehlt, das zum Tessin gehört wie das Amen zur Kirche: „Rustico"! Jene komplett mit Steinen geschichteten Häuser und Ställe, die meist mit wenig oder gar keinem Mörtel gebaut sind. Sie durften bei mir nicht fehlen. Aber da es weder Bausätze noch Bastelbögen gab, ging ich selber in die Südschweiz auf Fotopirsch, bearbeitete die Bilder am Computer und machte einen Bastelbogen 1:87 daraus Mit Karton verstärkt sind es stabile Häuser geworden.

Seit einiger Zeit war ich auch auf der Suche nach Ziegen für die Modellbahn. Es sollten aber spezielle Ziegen sein. Jene mit gebogenen Hörnern wie sie im Tessin häufig vorkommen. Natürlich gibt es Ziegen in H0-größe. Aber erstens nur mit anderen Tieren zusammen im Set und zweitens nur solche mit geraden Hörnern. So schickte ich mich an, selber welche zu machen. Ein kurzer dünner Rundholzstab, bildete den Rumpf (Körper), Draht die Beine und aus den Abfallteilen eines Plastikbausatzes fertigte ich Hals und Köpfe. Die Hörner entstanden zwar aus Karton, doch gibt ihnen die Farbe der Bemalung genügend Stabilität. Die muntere Herde besteht aus einem halbwüchsigen Jungtier und sieben erwachsenen Tieren.


 
 

 

 
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