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Brücken im Selbstbau

Über viele Brücken musst du geh’n

Wer in seiner Bahnanlage keine topfebene Landschaft ohne Wasser will, braucht Brücken. Natürlich gibt es sie im Fachhandel als Bausatz oder fix fertig. Klar, gekaufte Modelle müssen robuster sein oder weisen, im Falle eines Bausatzes, mehrere schwächende Zusammensetzstellen auf. Deshalb sind sie oftmals halt etwas „molliger" als das Original (die teureren anspruchsvolleren Bausätze sind selbstverständlich von dieser Behauptung ausgeschlossen). Dem Tüftler und mir mit schmalem Budget bleibt nur der Selbstbau. Dieser hat auch den Vorteil, dass er dafür maßgeschneidert ist. Da ich immer zuerst die Tragkonstruktion des Vorbildes genau studiere, kommt diese im Modell meist eben so schlank (und tragfähig) daher. Die Grundlage bildet bei mir immer dünnes Holz, worauf die Geleise verschraubt werden können. Dann folgt der Auf- oder Unterbau der Brückenkonstruktion. Bei Metallkonstruktionsbrücken fertige ich diese mittels Glace-Stäbchen an. Der Viadukt besteht aus Hartschaumstoff (die vielen Abstützungen sichern die Tragfähigkeit). Aber auch eine moderne, kunstvolle Betonspannbrücke gibt es. Dort ist der Unterteil (dessen Wölbung gegen oben drückt) aus biegsamem Pavatex (Möbelrückwände) gefertigt. Einzig bei der Brücke zum Tessinteil (Bild) musste ich etwas schummeln: Da ich keine Abstützung unter der Anlage machen konnte, musste ich als Grundlage auf dickeres Pressholz ausweichen. Gut zu sehen, da noch im Bau: Den Oberbau fertigte ich aus Holz und Draht an. Eine besondere Herausforderung war eine Notbrücke aus Holz(da dort ein Viadukt weggeschwemmt wurde). Diese fertigte ich aus Vierkanthölzer von abgebrannten Feuerwerkskörpern an. Obwohl der defekte Viadukt davor aus Hartschaumstoff besteht musste ich all meine Vorstellungskraft avisieren und überlegen, wo der Bogen bei aufgestautem Wasser bricht und wie dies danach aussieht. Das Resultat verblüffte an einer Ausstellung selbst eine Gruppe von Leuten der Feuerwehr.

 
 

 

 
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